
Autogenes Training
Autogenes Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Autosuggestion – Selbstbeeinflussung – basiert. Die Konzentration auf die eigene Atmung und die eigenen Körperempfindungen ruft Entspannung hervor.
Eine aktuelle Studie der Stanford University stellte heraus, dass Menschen nicht kontinuierlich altern, sondern in Schüben. Die beiden Hauptänderungen finden ab Mitte 40 (Bereich Herz-Kreislauferkrankungen) und Anfang 60 (Probleme im Bereich Immunsystem und Kohlenhydratstoffwechsel) statt.
Auch kommt es beim Mann ab 40 zu einer Änderung des Hormonspiegels, d. h. er kommt in seine Wechseljahre. Es beginnt ein „unsichtbarer Dominoeffekt“ (Prof. Dr. Ingo Froböse, 2025) mit dem Rückgang des Hormons „Testosteron“. Dieses Hormon, was nicht nur bei der Libido des Mannes eine wichtige Rolle spielt, sondern dem Körper laut Prof. Dr. Ingo Froböse das Signal gibt „Bau Muskeln auf und verbrenne Fett,“ wird ab 40 immer schwächer.
Die geringere Produktion von Testosteron hat nicht nur auf die Sexualfunktion des Mannes einen Einfluss, sondern wirkt sich ebenfalls auf die Haare, aufs Fettgewebe (z.B. mehr Bauchfett), aufs Gehirn (z.B. depressive Verstimmungen), aufs Blut, auf den Stoffwechsel, auf die Knochen (z.B. reduzierte Knochendichte) und auf die Muskeln (z.B. Verlust von Muskelmasse) des Mannes aus.
Diesen Teufelskreis, in welchen der Körper des Mannes ab 50 rutscht, hat Prof. Dr. Ingo Froböse in drei Stufen beschrieben.
Stufe 1: Der Testosteron-Sturz
Ab dem 40. Lebensjahr sinkt die körpereigene Testosteronproduktion jedes Jahr um 1-2%. Das heißt mit 50 Jahren hat ein Mann im Schnitt 20% weniger Testosteron als mit 30.
Stufe 2: Sarkopenie – der stille Feind jedes Mannes über 50
Was ist Sarkopenie? Es klingt wie eine Krankheit, ist aber ein physiologischer Prozeß, bei dem der Körper ab dem 35. Lebensjahr mehr Muskeln abbaut, als er wieder aufbaut.
Stufe 3: Das gefährlichste Fett des Mannes
Bauchfett ist vor allem hormonell aktiv, denn in den Fettzellen entsteht das Enzym „Aromatase“, welches Testosteron in Östrogen umwandelt.
Zusammenfassend läuft dieser unsichtbare Dominoeffekt folgendermaßen ab:
Duch geringere Testosteronproduktion entsteht ein verstärkter Muskelabbau. Weniger Muskeln benötigen einen kleineren Grundumsatz, was wiederum zu mehr Fett führt und somit zu einer geringeren Testosteronproduktion.
Laut Prof. Dr. Henning Wackerhage (TU München, 2023) lässt sich dieser oben beschriebene Prozess durch gezieltes Krafttraining, proteinreiche Ernährung, Regeneration und Ausdauertraining effektiv aufhalten. Auch Prof. Dr. Froböse empfiehlt, „dass es nie zu spät ist, mit dem Sport zu beginnen.“ Seine Tipps für eine nachhaltige Investition in verbesserte Lebensqualität lauten:

Autogenes Training ist eine Entspannungsmethode, die auf Autosuggestion – Selbstbeeinflussung – basiert. Die Konzentration auf die eigene Atmung und die eigenen Körperempfindungen ruft Entspannung hervor.

Dehnen verbessert die Beweglichkeit und erhält die Elastizität sowie Geschmeidigkeit der Sehnen und Bänder.

Quälende Schmerzen, taube Füße, unruhige Beine. Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Juckreiz, Muskelzucken oder unruhige Beine (restless-legs),

Nordic Walking – der neue Präventionskurs für Einsteiger, zum Auffrischen, für Wiedereinsteiger – die richtige Technik erlernen!

Gegen chronische Rückenschmerzen sollen oft Spritzen mit Cortison oder Schmerzmitteln helfen. Doch ein Expertenteam rät dringend ab.

Um herauszufinden, zu welchem Bindegewebstyp man tendiert. Ziel des Tests ist es, laut Prof. Schleip, „sich selbst einzuordnen, zu welchen zwei Polen, also Elfe, mit weichem Bindegewebe, oder Wikinger, mit festem Bindegewebe man tendiert.“